Skydancer – Das erste Cabrio-Wohnmobil der Welt

Beim Skydancer Apéra handelt es sich um ein integriertes Wohnmobil mit Cabrio-Dach. Bis zu vier Personen können hier auf den Fahrer-, wie Rücksitzen eine Fahrt unter freiem Himmel genießen. Für 130.000 Euro ist dieses sieben Meter lange Wohnmobil mit einem Leergewicht von 2300 kg zu haben.

Demnach kommt dieses Fahrzeug auf ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Zudem handelt es sich hier um eine Fiat-Ducato Basis. Da der Fahrer in diesem Fahrzeug höher sitzt, als üblich, ist hier ebenfalls die Frontscheibe etwas höher angesetzt. An der oberen Kante der Frontscheinwerfer findet sich außerdem eine Einkerbung, denn hier befindet sich das Bodenpodest.

Details zum Skydancer Apéra

Der Skydancer Apéra verfügt über ein Automatikgetriebe 9-Gang und kommt demnach mit einem Euro 6-Dieselmotor daher. Da die Fahrerkabine hier recht hoch liegt, gibt es am Fußende extra noch ein kleines Fenster, um beim Fahren besser den Überblick behalten zu können. Sämtliche Sitze, sowie das Lenkrad sind außerdem mit Leder versehen.  Die großen rundum Fenster bescheren außerdem jedem einen tollen Ausblick.

Zumal die Möglichkeit besteht sogar unter freiem Himmel zu schlafen, denn die Sitze lassen sich zu einem Bett umfunktionieren. Im Heck findet sich zudem noch eine weitere Liegewiese in der Maße 200 x 140 cm. Mit Hilfe einer klappbaren Treppe gelangt man hier ins Schlafgemach.

Gegenüber der Küche gibt es außerdem noch das Bad mitsamt Dusche. Wird die Toilette nicht genutzt, kann hier das Waschbecken aus der Wand gezogen werden. Die Dusche lässt sich außerdem mit einer Glastür abtrennen, so dass hier geduscht werden kann, ohne gleich den ganzen Raum unter Wasser zu setzen.

Des Weiteren verfügt dieses Cabrio-Wohnmobil ebenso über eine große Heckgarage. Ohne Probleme finden hier vier Fahrräder oder andere sperrige Gepäckstücke genügend Platz. Beim Beladen gilt es aber natürlich stets darauf zu achten, das zulässige Gesamtgewicht nicht zu überschreiten.

Carsten Sommerfeld

Erste Erfahrungen in Sachen Camping sammelte ich als Kind in den 1970er Jahren mit meinen Eltern an der Ostsee, in der damaligen Tschechoslowakei und am Balaton in Ungarn. Zunächst waren wir jahrelang mit dem Zelt unterwegs und später mit dem Klappfix ( die DDR Variante eines Falt-Caravan). Als Kind bedeutete Camping für mich Freiheit ohne Einschränkungen und jeden Tag etwas neues zu entdecken ohne dass sich die Eltern groß um uns kümmern mussten. Als Erwachsener zog es mich dann aber jahrelang in ferne Länder. Ich wollte die Welt erkunden und war fast 20 Jahre lang Hotelurlauber. 2010 entdeckte ich mit… More »

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